Wachstumspartner für die Tech-Branche

Pipeline Scaling für SaaS-, KI- und Plattformlösungen

Ab Product-Market-Fit wächst kein Unternehmen mehr über das Produkt allein. Wir bauen das Go-to-Market-System, mit dem du planbar auf das nächste Umsatzplateau kommst.

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20 Minuten, kostenlos und ohne Pitch. Du bekommst eine Einschätzung, welcher Hebel bei dir zuerst greift.

Pipeline Scaling
Go-to-Market-System
Product-Market-Fit Nächstes Umsatzplateau
HubSpot
Account Based Marketing
LinkedIn

Tech-Unternehmen, die mit uns arbeiten

50+
Kunden
5 bis 10x
Pipeline
2 bis 5x
Umsatz

Für welche Tech-Unternehmen wir arbeiten

Tech ist kein Segment. Wir arbeiten dort, wo das Produkt erklärungsbedürftig ist, mehrere Personen mitentscheiden und der Auftragswert eine aktive Marktbearbeitung rechtfertigt.

Enterprise Software & B2B-SaaS

Plattformen mit mehreren Nutzergruppen im Unternehmen. Die Herausforderung liegt selten im Produkt, sondern darin, dass Fachbereich, IT und Einkauf völlig unterschiedliche Fragen stellen.

FinTech, RegTech & Data

Software in regulierten Umfeldern. Lange Prüfprozesse, hohe Anforderungen an Sicherheit und Nachweisbarkeit, und ein Kaufentscheid, der nie von einer Person allein getroffen wird.

Industrie- und MedTech-Software

Spezialisierte Lösungen für einen klar abgegrenzten Markt. Wenige hundert relevante Unternehmen, dafür hohe Auftragswerte und lange Entscheidungszyklen.

In deinen Deals sitzen mehrere Rollen am Tisch. Jede davon bewertet dein Produkt anders.

Geschäftsführung
CTO & Engineering
IT-Leitung
Fachbereich
Einkauf & Legal

Deshalb reicht ein Kanal und ein Ansprechpartner nicht. Genau daran setzen die drei Bausteine weiter unten an.

Was sich im Software-Vertrieb gerade verändert

Bisher

Wachstum über Netzwerk und Gründer

Die ersten Kunden kamen über Netzwerk, Empfehlungen und die Überzeugungskraft der Gründer. Das trägt zuverlässig bis zu einer bestimmten Grösse und hört dann auf zu funktionieren, meist ohne Vorwarnung. Nicht weil das Produkt schlechter geworden wäre, sondern weil ein persönliches Netzwerk endlich ist.

Heute

Der Käufer entscheidet vor dem ersten Gespräch

Gleichzeitig ist der Markt enger geworden. Dein Käufer vergleicht drei bis fünf Anbieter, bevor er das erste Gespräch führt, und trifft die Vorauswahl ohne dich. Entschieden wird anschliessend im Gremium aus Fachbereich, IT und Einkauf, und jede dieser Rollen braucht eine eigene Begründung. Wer erst im Demo-Call anfängt zu überzeugen, ist zu spät.

Was es jetzt braucht

Ein System statt ein weiterer Kanal

Was Tech-Unternehmen in dieser Phase brauchen, ist kein weiterer Kanal. Es ist ein System: ein geschärftes Kundenprofil, eine saubere Datenbasis, ein wiederholbarer Vertriebsprozess und Pipeline, die entsteht, ohne dass ein Gründer dafür Zeit aufwendet.

Woran Skalierung in der Tech-Branche typischerweise scheitert

Vergleichbarkeit

Dein Produkt unterscheidet sich für den Käufer kaum von drei anderen auf seiner Liste. Ohne erkennbaren Unterschied entscheidet der Preis, der Sales Cycle zieht sich, und der Handlungsdruck bleibt tief.

Dünne und zufällige Pipeline

Es gibt keinen Kanal, der konstant liefert. Ein guter Monat folgt auf zwei schwache, und niemand kann erklären, woran das lag. Planung und Personalentscheide beruhen auf Hoffnung.

Leads ohne Kaufbereitschaft

Kontakte kommen herein, aber ein grosser Teil hat weder Budget noch Mandat. Dein Vertrieb verbringt seine Zeit in Gesprächen, die nie zu einem Abschluss führen, und die Akquisekosten steigen still.

Abhängigkeit vom Gründer und von Dritten

Die besten Abschlüsse macht weiterhin der Gründer, weil nur er das Produkt richtig erklärt. Neue Verkäufer brauchen Monate, weil kein Prozess dokumentiert ist, und für alles andere hängst du an externen Dienstleistern.

Was im Tech-Vertrieb heute noch funktioniert und was nicht mehr

Ebene

Was bislang funktionierte

Was in Zukunft funktioniert

Impact

Features und Funktionalitäten

Optimierte UX und CX

Mentality

Product-Led Growth

Go-to-Market-Exzellenz

Strategy

SEO und Paid Ads

Pipeline Scaling

Product

Differenzierung über Features

Differenzierung über Marke

Growth

Sales Outbound

Content- und Community-Led Growth

Target Group

Verallgemeinerte Zielgruppe

Mehrere Buyer Personas

Was wir für Tech-Unternehmen bauen

HubSpot als Vertriebssystem

Eine Datenbasis, in der jeder Kontakt, jedes Angebot und jede Produktinteraktion liegt, mit definierten Deal-Phasen, automatisierter Nachverfolgung und einem Forecast, den du deinem Board zeigen kannst. Als HubSpot Solutions Partner setzen wir das Portal so auf, wie dein Vertrieb tatsächlich arbeitet.

Mehr zu HubSpot

Account Based Marketing

Statt Reichweite gegen den breiten Markt bearbeitest du eine benannte Liste passender Unternehmen, mit mehreren Kontakten je Account und Botschaften, die auf konkrete Signale reagieren. Ab einem Auftragswert im fünfstelligen Bereich der wirtschaftlichere Weg.

Mehr zu Account Based Marketing
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LinkedIn

Sichtbarkeit bei den Entscheidern deiner Zielgruppe über Social Selling, Lead Gen Anzeigen und Awareness-Kampagnen. Bei erklärungsbedürftigen Produkten der Kanal, auf dem Vertrauen entsteht, bevor das erste Gespräch stattfindet.

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Welcher Hebel passt zu deiner Ausgangslage?

Meistens braucht es nicht alle drei gleichzeitig. Diese Übersicht zeigt, welcher Baustein wann greift und was er ausdrücklich nicht leistet.

Kriterium

HubSpot

Account Based Marketing

LinkedIn

Ausgangslage

Der Vertrieb arbeitet in Tabellen, der Forecast ist nicht belastbar.

Die Wunschkunden sind benennbar, werden aber nicht erreicht.

Die Entscheider kennen dich nicht, bevor du dich meldest.

Zahl relevanter Unternehmen

Spielt keine Rolle

Wenige hundert, klar abgrenzbar

Mehrere tausend

Auftragswert

Spielt keine Rolle

Hoch genug, dass sich Einzelbearbeitung rechnet

Mittel bis hoch

Wer angesprochen wird

Die Kontakte, die ihr bereits habt

Mehrere Entscheider je Zielkunde

Die Zielgruppe insgesamt

Was dabei entsteht

Datenbasis, definierte Prozesse und ein Forecast, den du zeigen kannst

Eine benannte Zielkundenliste und eine laufende Bespielung über mehrere Kanäle

Bekanntheit bei Entscheidern und eingehende Anfragen

Wofür es nicht gedacht ist

Erzeugt selbst keine Nachfrage

Erzeugt keine breite Bekanntheit im Markt

Ersetzt kein CRM und keinen Prozess

Wann eine Zusammenarbeit passt

Wir sagen lieber vorher ab, als ein Projekt zu starten, das unter den gegebenen Voraussetzungen nicht funktionieren kann.

Passt, wenn

Das Produkt ist verkauft. Es gibt zahlende Kunden und ein wiederholbares Angebot.

Der Auftragswert rechtfertigt eine aktive Marktbearbeitung.

Jemand im Team führt die Gespräche, die wir aufsetzen.

Du willst ein System aufbauen und nicht eine einzelne Kampagne testen.

Passt nicht, wenn

Du brauchst Termine für nächste Woche.

Die Zielgruppe ist unklar und soll erst im Markt gesucht werden.

Niemand hat Kapazität, Gespräche zu führen und nachzufassen.

Wir sollen ausführen, ohne Zugriff auf CRM, Daten und Ergebnisse.

Häufige Fragen aus der Tech-Branche

Ab welcher Phase lohnt sich der Aufbau eines Vertriebssystems?
Antwort anzeigen

Ab Product-Market-Fit und sobald mehr als eine Person verkauft. Vorher genügt eine Tabelle. Ab diesem Punkt kostet jede Woche ohne System Umsatz, weil Wissen im Kopf einzelner bleibt und Nachfassen liegen bleibt.

Wir haben bereits ein CRM, aber niemand nutzt es. Was ändert sich?
Antwort anzeigen

Nicht das Werkzeug, sondern die Einrichtung. Systeme werden ignoriert, wenn sie mehr Aufwand erzeugen als sie abnehmen. Wir setzen Felder, Phasen und Automatisierungen so auf, dass dein Team sie nutzt, weil sie ihm Arbeit abnehmen.

Product-Led oder Sales-Led, passt das zusammen?
Antwort anzeigen

Besser als getrennt. Testnutzer und Selbstregistrierungen erzeugen Signale, die dein Vertrieb heute meist nicht sieht. Wir verbinden Produktnutzung und CRM, sodass dein Team weiss, welcher Account gerade kaufbereit ist.

Bleiben wir langfristig von euch abhängig?
Antwort anzeigen

Nein, das ist ausdrücklich nicht das Ziel. Wir bauen die Systeme in deinem Unternehmen auf, übergeben Wissen laufend und unterstützen dich beim Aufbau deines eigenen Inhouse-Teams. Am Ende soll dein Team können, was heute wir machen.